von Helmut Scheben*

Die Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste, Tulsi Gabbard, verkündet eine radikale Kursänderung in der Aussenpolitik. Viele schöne, aber leider leere Worte …

Am 31. Oktober erklärte Tulsi Gabbard, Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste der USA, es sei nun Schluss mit einer Aussenpolitik, die Jahrzehnte lang darin bestanden habe, «Regime zu stürzen, anderen unser Regierungssystem aufzuzwingen und in Konflikten zu intervenieren, die wir kaum verstanden und die uns am Ende mehr Feinde als Verbündete einbrachten».1 

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von Karin Leukefeld

In Zeiten des offenen Bruchs von internationalem und humanitärem Recht, Missachtung der UN-Charta und im Livestream sozialer und internationaler Medien übertragenem Völkermord an den Palästinensern wird in Think tanks und Medien scheinbar nachdenklich über den «katastrophalen Zusammenbruch von Normen durch Gewalt»1 philosophiert: «Macht könnte das Recht ausser Kraft setzen.»

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Die Außenpolitik des Westens hat mit Diplomatie schon lange nichts mehr zu tun, der Westen setzt auf aggressiven Druck durch Diktate und Sanktionen. Das wird auch im neuen strategischen Konzept der NATO festgeschrieben.

Ein Artikel von Thomas Röper vom 4. Dezember 2021

 

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Die versuchte Vergiftung eines zwielichtigen russischen Doppelagenten in England wird von der britischen Regierung und den westlichen Massenmedien für weitere, drastische Vorwürfe an die Adresse Russlands benutzt. Der ungeklarrte Kriminalfall zeigt, wenn es um Russland geht, gilt für die rechtsstaatlichen Regierungen Englands und Deutschlands über Nacht die Unschuldsvermutung, eins der Grundprinzipien des Rechtsstaats, nicht mehr. Obwohl das Gift in allen Giftküchen der Welt hätte hergestellt werden können und es bislang keine Beweise für die Täterschaft Russland gibt, ist man kurz davor den NATO – Bündnisfall…

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Karin Leukefeld spricht über den Krieg in Syrien, am Mittwoch, den 17. Februar, 20 Uhr. Ort: Lutherkirche, Martin Luther Platz, Köln Südstadt.

In der Mainstreampresse wird als Ursache für den Krieg in Syrien auf einen Diktator namens Assad verwiesen, der so grausam sein soll wie Adolf Hitler, wie Saddam Hussein oder wie Gaddafi; der angeblich seit Jahren dabei sei, seine im Aufstand begriffene Bevölkerung nieder zu schlagen. Da sich die Bevölkerung - nach Darstellung der Medien- gegen diese Niederschlagung durch die Regierung wehrt, hat sie sich mittlerweile bewaffnet. Nur dadurch wäre es zu einem Bürgerkrieg…

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Veranstaltung mit Karin Leukefeld zur Situation in Syrien am 11.10.2013 in Köln.

Trotz US-Drohung Syrien zu bombardieren: Keine Beweise für Giftgas-Einsatz durch Assad

Die Medien – Kampagne um den Giftgas-Einsatz in Syrien hatte den Sinn den Terror-Krieg der USA in Syrien zu einem offenen Angriffskrieg zu verwandeln. Das ist vorläufig gescheitert.

Trotz Giftgas-Abrüstung durch Syrien: ausländische Dschihadisten morden syrische Bevölkerung weiter.

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achdem die Regierung Assad 2 Jahre lang die versteckten Angriffe gegen Land, Leute, und Sicherheitskräfte stand gehalten hat, veranstalten die Massenmedien im Moment eine weltweite Propaganda-Schlacht um den Übergang vom geheimen Krieg der NATO zu einem offiziellen Luftkrieg nach libyschem Vorbild zu rechtfertigen.

Seit Monaten mobilisieren die westlichen – und arabischen - Massenmedien für noch mehr Waffenlieferungen und einen militärischen Angriff gegen Syrien, um angebliche den Frieden im Land wieder herzustellen. Es stellt sich die Frage: Bewaffnet Obama jetzt auch AlQuaida in Syrien um Assad zu stürzen?

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