von Helmut Scheben*
Die Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste, Tulsi Gabbard, verkündet eine radikale Kursänderung in der Aussenpolitik. Viele schöne, aber leider leere Worte …
Am 31. Oktober erklärte Tulsi Gabbard, Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste der USA, es sei nun Schluss mit einer Aussenpolitik, die Jahrzehnte lang darin bestanden habe, «Regime zu stürzen, anderen unser Regierungssystem aufzuzwingen und in Konflikten zu intervenieren, die wir kaum verstanden und die uns am Ende mehr Feinde als Verbündete einbrachten».1
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