Über das Treffen der Präsidenten in Alaska: Putin gestärkt, Trump gestärkt, Selenski geschwächt, EU blamiert - Weltkriegsgefahr gesunken!

Die Massenmedien berichten schon seit längerem nicht mehr wertneutral oder "objektiv" über die Ereignisse der Zeit. Ein Gang über die aufgerufene Internetseite (was die Massenmedien verschweigen) kann das illustrieren! Ein weiteres eklatantes Beispiel für meine These der einseitigen, sinnentstellenden, verzerrenden Berichterstattung der Massenmedien sind die Reportagen eben dieser Medien über das spektakuläre und historische Treffen von US – Präsident Trump mit dem Russischen Präsidenten Putin in Alaska vom 16. August 2025.

Die Massenmedien berichten schon seit längerem nicht mehr wertneutral oder "objektiv" über die Ereignisse der Zeit. Ein Gang über die aufgerufene Internetseite (was die Massenmedien verschweigen) kann das illustrieren! Ein weiteres eklatantes Beispiel für meine These der einseitigen, sinnentstellenden, verzerrenden Berichterstattung der Massenmedien ist die Reportagen eben dieser Medien über das spektakuläre und historische Treffen von US – Präsident Trump mit dem Russischen

Präsidenten Putin in Alaska vom 16. August 2025.

Das Internet-Portal t-online titelte noch in der Nacht vom 16. auf 17. August:  "Scharfe Kritik an Trump-Putin-Gipfel!  Es war ein absoluter Reinfall!"  Hier zu lesen:  https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_100869566/kritik-an-gipfeltreffen-zwischen-putin-und-trump.html?utm_source=firefox-newtab-de-de 

Es ist ein für die Berichterstattung in Deutschland typischer Mainstream Bericht, wie man ihn auch  Stunden und Tage später über das Treffen der Präsidenten in der ARD, dem ZDF, dem Deutschlandfunk, der Zeit, der FR, der taz..u.s.w. sehen und hören konnte. Alles Berichte, die die ernsthaften Friedensbemühungen des amerikanischen und des russischen Präsidenten in Abrede stellenDer t-online Artikel steht hier nur stellvertretend für die politische Linie, die die Massenmedien und die Politik in Deutschland eingenommen haben, - ohne die wahren Begebenheiten während und nach dem Treffen der beiden Politiker in Alaska zur Kenntnis zu nehmen! 

Als Kontrast zu dieser massenmedialen Darstellungen des Treffens von Putin und Trump in Alaska, folgt hier eine andere (und wie ich meine) wirklichkeitsnähere und eher nüchterne und unvoreingenommene Analyse des Treffens von Trump und Putin vom 17.08.25 durch das Internet-Portal POLITBLICK 

Über das Treffen der Präsidenten in Alaska:

Putin gestärkt, Trump gestärkt, Selenski geschwächt, EU blamiert - Weltkriegsgefahr gesunken!

Hier als Hörsendung: https://www.youtube.com/watch?v=s6Pd1MJcvfs

Hier der höchst aufschlussreiche Artikel in schriftlicher Form:

Was haben Putin und Trump in Alaska besprochen? Was war wirklich das Ergebnis der Besprechung?  Warum ist Selenski der große Verlierer? Welche Rolle spielt die NATO wirklich? Und warum steht die EU plötzlich außen vor?

Der nachfolgende Beitrag geht Punkt für Punkt die angesprochenen Probleme durch, ordnet die geopolitischen Folgen ein und zeigt, warum dieser Gipfel ein Wendepunkt in der Weltpolitik sein könnte.  Falls der Leser wissen will, was wirklich hinter den massenmedialen Kulissen passiert ist, warum Brüssel in Panik gerät und welche Szenarien jetzt für Frieden möglich sind, dann geht den Artikel einfach bis zum Ende durch.

Ganz Deutschland spricht in diesen Tagen über den Trump-Putin Friedensgipfel und seit gestern Abend drehen die Massenmedien durch. Die TV-Sender überschlagen sich und die Kommentarspalten laufen heiß. Man konnte das Treffen live verfolgen bis tief in die Nacht. Und was dort passierte ist, verdient wirklich den Namen historisch!

Aber bevor wir ins Detail gehen, schon mal eine klare Ansage vorweg. Bei diesem Zweiergipfel gab es einen ganz klaren Gewinner und ebenso klar, auch  einen Verlierer. Und im Nachgang hat Donald Trump dann noch eine Bombe platzen lassen, die Europa und speziell Selenski geradezu sprachlos zurück lies. Also fangen wir vorne an.

Gestern Abend (18.08.25) Ortzeit USA kam es zu einem Treffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump. Millionen Zuschauer weltweit hatten eingeschaltet und selbst in meinem Livestream ( POLITBLICK ) hier aus Deutschland gab es neue Rekordwerte, obwohl das Ganze ja mitten in der Nacht statt fand. Das zeigt schon, wie groß die Erwartungen waren und wie viele Menschen weltweit dieses Treffen als entscheidend für die Zukunft ansahen. Aber gleich beim Empfang von Putin in Amerika ging es schon los.

Trump empfängt Putin nicht nur förmlich, sondern geradezu königlich. Roter Teppich, Ehrengarde, das volle Programm und damit nicht genug. Trump persönlich fuhr zum Flughafen, um Putin abzuholen. Und dann der Moment, der die westlichen Medien völlig ausrasten ließ. Trump applaudierte Putin nicht nur einmal, sondern gleich dreimal. Siehe Video ab Min. 4.20 : https://www.youtube.com/watch?v=K6F66jw6IgU

Für viele Zuschauer war dieses Ereignis im Livestream gar nicht so auffällig, aber am nächsten Morgen war es die Schlagzeile schlecht hin. Die deutschen Medien allen voran Bild, warfen Trump sofort unterwürfiges Verhalten vor! Da sei ein amerikanischer Präsident, der den angeblich isolierten Diktator Putin nicht nur einlädt, sondern auch noch öffentlich feiert. Natürlich musste man dann auch gleich die Gegenüberstellung konstruieren. Trump, der Putin hofiert und Trump, der gleichzeitig Selenski aus dem weißen Haus schmeißt. In den sozialen Netzwerken ging dieses Bild sofort viral und die moralische Empörung der EU-Kriegstreiber war grenzenlos.

Doch so sehr man über Symbolik diskutieren kann, entscheidend ist der Inhalt. Und offiziell gab es zunächst keine Details. Weder ein Waffenstillstand wurde verkündet, noch konkrete Ergebnisse offengelegt. Aber eines ist dennoch klar. Trump hatte im Vorfeld gesagt, daß er nach zwei Minuten wüsste, ob ein Deal möglich sei und wenn nicht, dann gehe er sofort wieder raus. Am Ende aber saßen Trump und Putin über drei Stunden zusammen. Das bedeutet, es wurde ernsthaft, intensiv und offenbar sehr konstruktiv verhandelt. Das allein ist schon ein klares Signal.

Verglichen mit den sogenannten Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul, (im Frühjahr 2022) war das gestern in Alaska... ein ganz anderes Kaliber. Dort in Istanbul war nach wenigen Runden Schluss. Es kam nichts handfestes heraus. Hier aber sprachen beide Präsidenten nach dem Treffen von einem sehr konstruktiven Austausch von „Fortschritten“ auch bei den schwierigen Brocken. Und das ist keine Floskel. Das haben beide in der gemeinsamen Pressekonferenz am Ende betont.  Hier ein Video von Seeadler TV von der Pressekonferenz, ab Min.15: https://www.youtube.com/watch?v=pfsnWE2RGjU

Trump kündigte direkt danach an, daß er noch einige Telefonate führen werde, allerdings nur mit geeigneten Personen. Das wirft natürlich Fragen auf, wen er meint ? Vertraute, Leute, die loyal sind und keine Informationen sofort an die Presse durchstechen? Oder meint er diejenigen, die seine Linie unterstützen und nicht alles sabotieren? Wie es in Brüssel Gang und Gäbe ist? Sicher ist, die EU wird wieder alles tun, um Einfluss zu nehmen. Irgendeiner wird garantiert wieder interne Details an Journalisten weitergeben, damit die Propagandamaschine weiterlaufen kann.

Doch dann, kurz nach dem Gipfel kam das Interview mit Fox News und hier ließ Trump die eigentliche Bombe platzen. Er sprach offen davon, daß die großen Streitpunkte auf den Tisch kamen, die Ukraine, die Sanktionen und vor allem das Thema NATO. Genau an dieser Stelle wurde es brisant, denn Putin hatte immer wieder betont, daß die NATO Osterweiterung und die mögliche Aufnahme der Ukraine in das Bündnis eine rote Linie sein.

Russland habe nationale Sicherheitsinteressen, die nicht verhandelbar sein und nun bestätigte Trump, dass genau dieses Thema ausführlich diskutiert wurde und dass es große Fortschritte gab. Übersetzt bedeutet das Trump ist bereit, Putin in Sachen NATO entgegenzukommen. Das kann vieles heißen, ein dauerhaftes Verbot der NATO Mititgliedschaft für die Ukraine, ein Rückzug amerikanischer Truppen aus Europa oder sogar der Abbau von US-Raketen auf europäischem Boden. Was auch immer genau vereinbart wurde, es läuft diametral entgegen den Zielen der EU, die eine massive Aufrüstung und eine NATO - integration der Ukraine anstrebt.

Das ist der Moment, wo man Popcorn bereithalten sollte, denn die westlichen Medien werden toben. Trump bricht mit dem EU-Kurs und genau das war es, was die Kriegstreiber in Brüssel und Berlin am meisten fürchteten. Sie hatten darauf gesetzt, dass Trump entweder Klein beigibt oder das Treffen scheitert. Stattdessen deutet sich an, daß er Putins Kernforderung ernst nimmt !!!

Und damit, so viel ist schon jetzt klar, sind Zelenski und die EU die großen Verlierer, denn für sie bedeutet es keine NATO Mitgliedschaft der Ukraine, keine weitere Eskalation in Europa und vielleicht sogar ein Rückzug amerikanischer Präsenz. Damit zerfällt die Kriegsstrategie des Westens wie ein Kartenhaus.

Doch bevor ich dazu überleite, wie sich das alles in den kommenden Tagen entwickeln könnte, müssen wir uns noch anschauen, wie das Treffen im Detail verlief, denn auch die Atmosphäre zwischen Putin und Trump spricht Bände.

Kommen wir zurück zum eigentlichen Ablauf dieses Gipfels. Offiziell war ja ein klassisches Vieraugengespräch zwischen Putin und Trump geplant, also nur die beiden Präsidenten, ohne Berater, ohne Übersetzerarmee, ohne Protokoll. Doch kurz vor Beginn wurde dieses Format plötzlich umgeworfen. Der Grund? Die pure Panik der EU in Brüssel und Berlin war man überzeugt, wenn Putin und Trump alleine sprechen, könnte Putin den Amerikaner, also Trump komplett vereinnahmen. Die "Bild" titelte sogar: "Hinter den Kulissen ist etwas schief gelaufen." Tatsächlich wurde das ursprüngliche Vieraugenformat in eine größere Gesprächsrunde mit Außenministern und Beratern umgewandelt. Das sollte eine Art Kontrollmechanismus sein, um sicherzustellen, daß keine Vereinbarungen ohne Absprache getroffen werden. Doch was passierte? Putin und Trump hielten sich nicht lange an dieses Protokoll. Sie trafen sich am Ende trotzdem unter vier Augen. Und genau das dürfte der Moment gewesen sein, in dem die entscheidenden Weichen gestellt wurden. Denn im Nachgang lobte Trump ausdrücklich die Rede Putins, betonte die Fortschritte und sprach von einer klaren, gemeinsamen Linie, beide hätten dasselbe Ziel, den Krieg zu beenden und das nicht irgendwann in ferner Zukunft, sondern mit Nachdruck, möglichst schnell.

Schon diese Worte waren eine Kampfansage an Brüssel und an Kiev. Denn während die EU permanent Öl ins Feuer gießt, während Zelenski täglich neue Forderungen nach Waffen und Milliarden stellt, stellen Putin und Trump plötzlich klar, der Krieg soll enden. Ein schwarzer Tag für die Waffenindustrie! Was für Pech! Es droht der Friede!

Aber zurück zur Pressekonferenz. Dort zeigte sich ein Trump, wie man ihn selten sieht. Normalerweise tritt er selbstbewußt auf, macht Witze, verteilt Seitenhebe und dominiert jede Bühne. Doch diesmal war er sichtlich nervös. Man konnte förmlich sehen, wie angespannt er war. Er hatte Respekt, echten Respekt vor Putin und der Bedeutung dieses Treffens. Es gab nicht einmal eine klassische Fragerunde nach der Pressekonferenz.

Man kann es auch anders ausdrücken. Trump erkannte die Stärke seines Gegenübers an und das ist der eigentliche Kern, denn in den letzten Jahren hat sich die Weltlage fundamental verändert. Die USA sind nicht mehr der unangefochtene Herrscher der Welt. Die BRICS – Staaten, Russland, China, Indien, Brasilien und Südafrika haben an Einfluss gewonnen. Sanktionen, Wirtschaftskriege, Zölle. All das hat Russland nicht geschwächt, sondern teilweise sogar gestärkt. Putin hat Trump in diesem Gespräch vermutlich sehr deutlich gemacht, wer am längeren Hebel sitzt. Er hat ihm klargemacht, daß die USA einen globalen Wirtschaftskrieg gegen Russland nicht gewinnen können, daß Russland trotz Sanktionen stabil bleibt, während Europa in die Rezession stürzt, dass China, Indien und andere Partner weiterhin russische Energie kaufen und so den Westen ausmanövrieren. Und Trump hat diese Realität anerkannt. Das zeigte sich direkt nach dem Treffen. Noch vor drei Wochen hatte Trump ein knallhartes Ultimatum formuliert. Wenn Putin keinem Waffenstillstand zustimmt, dann würden hundertprozentige Sekundärzölle gegen alle Länder verhängt, die russisches Öl kaufen. Das wäre ein massiver Schlag gegen China, Indien und viele andere gewesen. Doch nach diesem Gipfel ist davon keine Rede mehr. Im Gegenteil, Trump erklärte gegenüber Fox News, dass er derzeit nicht über neue Zölle nachdenke. Warum? Weil das Treffen mit Putin neue Wege aufgezeigt habe. Das ist ein kompletter Kurswechsel und es zeigt, daß Putin in diesem Zweiergespräch die Oberhand hatte.

Trump ließ die Zölle fallen, ohne dass es einen Waffenstillstand gab. Für Brüssel und Kiev ist das eine Katastrophe. Sie hatten gehofft, dass Trump Druck auf Putin ausübt, vielleicht sogar neue Sanktionen ankündigt. Stattdessen erleben sie das genaue Gegenteil. Putin kommt gestärkt aus dem Treffen heraus. Trump lenkt ein und Europa steht blamiert da. Und damit sind wir wieder bei den eigentlichen Verlierern Selenski und die EU. Für sie bedeutet das, dass ihre gesamte Strategie ins Lehre läuft. Keine neuen US-Zölle, keine neue NATO, keine Eskalation. Stattdessen deutet alles auf eine Annäherung zwischen den USA und Russland hin und das auf höchster Ebene!!!

Doch es kommt noch dicker. Am Ende der Pressekonferenz wurde ein weiteres Treffen angekündigt. Putin schlug Moskau als Ort vor und Trump reagierte erstaunlich positiv. Er meinte zwar, er würde dafür sehr viel Ärger bekommen, aber er könne sich vorstellen, das ist passiert, und denk mal darüber nach. Der letzte US-Präsident, der in Moskau war, war Bill Clinton vor über 25 Jahren.

Sollte Trump diesen Schritt tatsächlich gehen, wäre das ein geopolitischer Paukenschlag? Und eines ist auch klar, sollte das Treffen in Moskau stattfinden, wird Zelenski mit Sicherheit nicht eingeladen sein. Er hat gestern schon schmerzhaft erfahren müssen, dass er in dieser neuen Konstellation keine Rolle mehr spielt, denn für Trump und Putin geht es darum, eine Lösung zu finden, da ist Zelenski eher ein Hindernis als ein Partner.

Zum Abschluss dieses Abschnitts noch eine Beobachtung, die ihr in den deutschen Medien sicher nicht sehen werdet. Direkt nach der offiziellen Pressekonferenz wurden Bilder veröffentlicht, die Trump und Putin hinter den Kulissen zeigen. Beide lachen, wirken entspannt, geben sich einen festen Handschlag. Man sieht deutlich, dass sie mit dem Ergebnis zufrieden sind. Diese Szene zeigt mehr als Schlagzeilen. Hier haben sich zwei Staatschefs gefunden, die miteinander arbeiten wollen. Zum Wohle ihrer Länder, aber eben nicht zum Wohle von Brüssel oder Kiev. Und jetzt wird es spannend. Wie geht es in den nächsten Tagen weiter? Welche Reaktionen kommen aus der EU? Welche aus Kiev? Genau darauf schauen wir im nächsten Teil meiner Analyse.

Jetzt, wo wir den Ablauf und die unmittelbaren Ergebnisse dieses historischen Gipfels beleuchtet haben, müssen wir uns den folgenden Umstände widmen: und diese sind mindestens genauso explosiv wie das Treffen selbst. Denn während in Moskau und Washington die Zeichen klar auf Annäherung stehen, herrscht in Brüssel und Kiev regelrechte Schockstarre. Die EU hatte gehofft, Trump werde sich auf ihre Linie einschießen. Harte Kante gegen Putin, Sanktionen verschärfen, Ukraine bedingungslos unterstützen, NATO weiter aufrüsten. Doch das Gegenteil trat ein, Trump gab Putin nicht nur die Hand, er gab ihm auch politisch Rückendeckung, die angekündigten Zölle kamen vom Tisch, die Frage der NATO auf Eis gelegt. Und der wichtigste Punkt überhaupt, Trump sprach von Fortschritten beim Thema Frieden. Damit hat er der EU die Kriegspropaganda regelrecht aus den Händen geschlagen. Besonders bitter ist das für Selenski.

Er war bislang der Liebling des Westens, der Heilige, wie ihn manche Medien ironisch nennt. Doch in Washington war er plötzlich nicht mehr gefragt. Im Gegenteil, Trump zeigte demonstrativ, daß er lieber mit Putin spricht, statt Selenski ins Boot zu holen. Und das war nicht nur symbolisch, sondern auch realpolitisch eine klare Abfuhr. Man erinnere sich nur an die viralen Bilder. Oben Trump, der Putin applaudiert, unten Trump, der Selenski aus dem Weißen Haus wirft. Diese Gegenüberstellung ist eine Ohrfeige für Kiev und genauso wurde es in den sozialen Medien aufgenommen.

Und was macht die deutsche Presse daraus? Sie dreht komplett durch. Schlagzeilen wie Trump macht sich zum Diener Putins oder Gefahr für die westliche Allianz dominierten sofort die Startseiten. Man könnte fast meinen, sie fürchten mehr um die NATO als um das Schicksal der Ukraine. Und genau das zeigt den Kern.

Es geht nicht um Frieden, es geht um geopolitische Macht. Aber werfen wir einen nüchternen Blick auf die Situation. Putin hat mit diesem Treffen gleich mehrere Ziele erreicht. Erstens, er ist aus der internationalen Isolation herausgekommen. Die Einladung. Der rote Teppich, der Applaus, das ist symbolisch eine Rehabilitierung auf höchster Ebene.

Zweitens, er hat Trump offenbar überzeugt, dass Russlands Sicherheitsinteressen ernst genommen werden müssen. Das bedeutet konkret keine NATO für die Ukraine. Drittens, er hat durchgesetzt, dass es keinen neuen Wirtschaftskrieg gibt. Die von Trump angedrohten Zölle sind weg. Kurz, Putin geht gestärkt heraus und Trump, der geht ebenfalls nicht als Verlierer vom Platz.

Er kann sich als Friedensstifter präsentieren, als Mann, der es schafft mit Putin zu reden, wo Europa nur scheitert. Seine Anhänger in den USA feiern ihn ohnehin schon für seine außenpolitische Stärke und gleichzeitig zeigt er seinen Wählern, dass er die Interessen der USA im Blick hat. Keine endlosen Kriege in Europa, keine Milliarden für Kiev, sondern eine Lösung, die den Amerikanern Vorteile bringt. Für seinen Wahlkampf ist dieses Treffen ein Geschenk. Und die EU, die steht jetzt wie ein dummer Zuschauer am Spielfeldrand. Sie hat nichts zu melden, nichts zu entscheiden, nichts zu gestalten. Ursula von der Lein, Olaf Scholz, Emmanuel Macron... Sie alle wurden einfach übergangen. Das ist der eigentliche Skandal. Während sie sich monatelang als moralische Sperrspitze aufgespielt haben, treffen sich die beiden mächtigsten, Putin und Trump und machen ihre eigenen Pläne. Europa bleibt außen vor.

Für Selenski ist es noch schlimmer. Seine gesamte Strategie war darauf aufgebaut, die USA und die NATO fest an seine Seite zu binden. Doch was, wenn die USA nun einen Deal mit Russland wollen? Was, wenn Trump tatsächlich eine Art Sicherheitsgarantie an Putin gibt, dass die Ukraine nie in die NATO kommt? Dann ist Selenskis Kriegspolitik gescheitert, dann steht er mit leeren Händen da. Und genau das war ja auch die unterschwellige Botschaft dieses Gipfels. Wir reden über Frieden, aber ohne dich, Selenski. Das ist die größte Demütigung, die er seit Beginn des Krieges erlebt hat.

Doch lassen wir uns nicht täuschen, Frieden ist damit noch nicht erreicht. Die Gräben in der Ukraine bestehen weiter, die Kämpfe gehen vorerst weiter, aber politisch ist eine neue Weichenstellung sichtbar und die lautet: Washington und Moskau reden miteinander und Brüssel darf höchstens am Katzentisch Platz nehmen. Besonders interessant wird es, wie die NATO selbst reagiert. Denn wenn Trump wirklich bereit ist, Truppen aus Europa abzuziehen oder Raketen zurückzuholen, dann bedeutet das einen massiven Machtverlust für das Bündnis (NATO). Schon jetzt fürchten die osteuropäischen Staaten, dass sie im Ernstfall alleine dastehen könnten. Polen, die baltischen Staaten, Rumänien, sie alle hatten sich auf die Rückendeckung der USA verlassen. Doch wenn Trump eine Vereinbarung mit Putin trifft, stehen sie plötzlich im Regen. Das ist die geopolitische Dimension, die man in Deutschland oft übersieht. Hier wird alles auf den Konflikt Ukraine-Rußland reduziert, aber in Wahrheit geht es um die gesamte Sicherheitsarchitektur Europas und genau die könnte gerade unter den Augen der EU zusammenbrechen, weil Trump und Putin ihre eigenen Absprachen treffen.

Und damit sind wir bei einem weiteren Punkt, der gestern deutlich wurde: Trump will sich nicht von der EU bevormunden lassen. Er betonte mehrfach, dass er nur mit geeigneten Personen sprechen werde. Das ist eine klare Abgrenzung gegen Brüssel. Er traut der EU nicht, er traut deren Politikern nicht. Und wahrscheinlich hat er recht, denn wer in den letzten Jahren gesehen hat, wie Informationen sofort an die Presse durchgestochen wurden, der weiß, in Brüssel gibt es keine Vertraulichkeit. Also, was haben wir bis hierher?

Putin gestärkt, Trump gestärkt, Selenski geschwächt, EU blamiert.

Und genau das ist das eigentliche Ergebnis dieses Gipfels. Auch wenn offiziell kein Waffenstillstand verkündet wurde, denn manchmal sagen Symbole, Gesten und Zwischentöne mehr als jede schriftliche Vereinbarung.

Im nächsten Teil schauen wir uns an, wie genau die wirtschaftlichen Folgen aussehen könnten. Denn wenn Trump wirklich die Zölle vom Tisch nimmt und sich mit Putin auf einen Deal einigt, dann wird das für Europa wirtschaftlich verheerend und darüber müssen wir reden.

Schauen wir uns jetzt die wirtschaftliche Dimension dieses Gipfels an, denn das, was dort im Verborgenen verhandelt wurde, betrifft nicht nur die Ukraine oder Russland, sondern den gesamten Kontinent und damit auch Deutschland. Direkt erinnern wir uns, noch vor wenigen Wochen hatte Trump großspurig Sekundärzölle angekündigt, 100% Strafzölle auf alle Länder, die weiterhin russisches Öl oder Gas kaufen, ein wirtschaftliches Druckmittel, das nicht nur Russland, sondern vor allem auch China, Indien und viele Schwellenländer hätte treffen sollen. Für Europa wäre das der absolute Supergau gewesen. Warum? Weil Europa sich selbst mit den Sanktionen gegen Russland in die Ecke manövriert hat und nun abhängig ist von teuren US-Lieferungen, wären zusätzlich Zölle verhängt worden, hätte das den globalen Handel völlig auf den Kopf gestellt und Europa wäre endgültig in die Rezession gestürzt. Doch jetzt nach dem Treffen mit Putin sagt Trump plötzlich, ich denke, darüber muss ich nicht mehr nachdenken. Mit anderen Worten, die Drohung ist vom Tisch. Keine neuen Zölle, keine Wirtschaftssanktionen durch die Hintertür. Das bedeutet, Russland hat sich durchgesetzt.

Für Moskau ist das ein riesiger Erfolg, denn die Einnahmen aus dem Energieexport sind die Lebensader für den russischen Staatshaushalt. Ohne sie wäre die Finanzierung des Krieges deutlich schwieriger. Aber wenn nun klar ist, dass die USA keinen globalen Wirtschaftskrieg führen werden, dann kann Russland seine Energiegeschäfte mit China, Indien und anderen Partnern ungestört fortsetzen. Damit gewinnt Putin strategisch Zeit und Geld. Und was bedeutet das für Europa? Nichts Gutes, denn Europa hat seine eigenen günstigen Energiequellen abgeschnitten und zahlt jetzt Mondpreise für LNG Gas aus den USA. Gleichzeitig schaut man zu, wie Russland neue Absatzmärkte erschließt, während die deutsche Industrie unter explodierenden Kosten ächtst. Trump hat also mit einem Federstrich die europäische Position weiter geschwächt und das alles im Interesse der Amerikaner. Denn klar, wenn Europa schwächelt, profitiert die US-Wirtschaft. Besonders interessant ist, daß die BRICS Staaten hier als klare Gewinner hervorgehen. Indien, China, Brasilien... sie alle profitieren davon, dass der Handel mit Russland ungestört weiter läuft. Sie kaufen günstig Energie, verkaufen ihre Waren nach Russland und bauen ihre wirtschaftliche Macht aus. Das bedeutet, dass die multipolare Weltordnung, von der Putin seit Jahren spricht, durch diesen Gipfel weiter gefestigt wird! Und Europa?

Europa verliert doppelt.

Erstens, wirtschaftlich, weil die eigenen Industrien unter Druck geraten sind.

Zweitens politisch, weil Europa auf der internationalen Bühne keine Rolle mehr spielt. Man muss sich das mal vorstellen: Die EU hat jahrelang versucht, Russland in die Knie zu zwingen mit Sanktionen, mit Embargos, mit politischen Manövern. Und jetzt kommt Trump, redet 3 Stunden mit Putin und plötzlich sind alle Drohungen vom Tisch. Das ist für Brüssel eine absolute Blamage. Doch schauen wir noch tiefer.

Was bedeutet das für Deutschland? Die deutsche Exportwirtschaft hängt massiv an stabilen Märkten. Wenn die USA nun anfangen, Deals mit Russland zu machen, aber gleichzeitig keine Rücksicht auf die EU nehmen, dann ist Deutschland der große Verlierer, denn die deutschen Unternehmen haben sich mit ihrer Russlandabkopplung selbst ins Knie geschossen. Sie können weder von günstiger Energie noch von neuen Handelswegen profitieren. Stattdessen verlagern sie ihre Produktion ins Ausland, weil hier zur Lande die Kosten explodieren.

Ein weiteres Signal aus diesem Gipfel: Trump und Putin haben nicht nur über NATO und Ukraine gesprochen, sondern auch über wirtschaftliche Zusammenarbeit. Zwar wurde das nicht offiziell bestätigt, aber die Zwischentöne lassen keinen Zweifel. Wenn die USA und Russland sich auf eine wirtschaftliche Verständigung einlassen, wird dieses Europa endgültig isolieren.

Man könnte sagen, der gestrige Abend war das Ende des europäischen Anspruchs, wirtschaftlich und politisch gleichberechtigt am Tisch zu sitzen, denn wer nichts anzubieten hat, außer lehren Drohungen, der wird nicht mehr ernst genommen. Und genau das erleben wir gerade. Die Reaktionen aus Brüssel werden entsprechend heftig ausfallen. Man wird versuchen, Trump als Putins Marionette darzustellen. Man wird Panik schüren, dass die NATO auseinanderfällt und man wird wahrscheinlich noch lauter über neue Sanktionen reden, auch wenn jeder weiß, dass sie nichts bringen. Und Zelenski, für ihn ist die Lage jetzt fast hoffnungslos. Ohne die Rückendeckung der USA verliert er seine stärkste Waffe. Europa allein kann ihn nicht finanzieren, geschweige denn militärisch stützen. Die westlichen Medien werden natürlich versuchen, ihn weiter als Helden zu inszenieren, aber die Realität ist, er ist aus dem Spiel genommen worden und das bringt uns zu einem spannenden Gedanken. Könnte es sein, dass dieser Gipfel der Anfang vom Ende des Ukrainekrieges ist? Ja! Nicht weil es sofort einen Waffenstillstand gibt, sondern weil die großen Spieler USA und Russland sich darauf geeinigt haben, die Sache selbst zu regeln.

Wenn dem so ist, dann stehen wir vor einer völlig neuen Epoche, einer Epoche, in der Europa nicht mehr der Taktgeber ist, sondern Zuschauer.

Im nächsten Teil will ich euch genau aufzeigen, wie ein solcher Friedensprozess aussehen könnte. Welche Optionen liegen auf dem Tisch? Was will Putin wirklich und wie weit ist Trump bereit zu gehen, um sich als Friedensstifter feiern zu lassen? Genau das schauen wir uns im Detail an. Jetzt wollen wir uns anschauen, wie ein möglicher Friedensprozess nach diesem Gipfel überhaupt aussehen könnte. Denn auch wenn offiziell kein Waffenstillstand verkündet wurde, sind die Signale eindeutig, Putin und Trump wollen eine Lösung, und zwar nicht irgendwann, sondern so schnell wie möglich. Die Frage ist nur, unter welchen Bedingungen? Fangen wir mit Putin an? Seine Kernforderung hat er nie verschwiegen. Keine NATO Mitgliedschaft der Ukraine! Das ist die rote Linie, an der es keinen Millimeter Verhandlungsspielraum gibt! Für ihn ist die NATO-Osterweiterung eine Bedrohung der nationalen Sicherheit. Und das hat er Trump in den Verhandlungen wahrscheinlich knallhart klar gemacht. Sollte Trump also wirklich zusichern, daß die Ukraine dauerhaft außerhalb der NATO bleibt, dann wäre das für Putin schon ein riesiger Erfolg. Doch damit hört es nicht auf. Putin hat auch mehrfach betont, dass die Sicherheitsinteressen Russlands in Europa respektiert werden müssen. Das könnte bedeuten, weniger US-Truppen in Osteuropa, weniger amerikanische Raketenbasen auf dem Kontinent, vielleicht sogar ein Rückzug von bestimmten Militärstrukturen. Genau das aber wäre für Brüssel ein Albtraum, weil die EU sich komplett schutzlos fühlen würde. Und die Waffenproduktion weiter ankurbeln wollen!

Aber aus Putins Sicht ist das nur konsequent. Und was will Trump? Er will Erfolge vorweisen, die er seinen Wählern verkaufen kann. Er braucht kein detailliertes Abkommen, sondern ein starkes Bild. Trump als Friedensstifter, Trump als derjenige, der tut, was Biden und die EU nicht konnten. Das ist reines Wahlkampfmaterial. Und genau deshalb passt Putins Forderung ihm so gut ins Konzept, wenn er verkündet, die Ukraine kommt nicht in die NATO und dafür gibt es Frieden. Dann jubeln seine Anhänger und er steht als Sieger da. Natürlich wird die EU sofort aufschreien. Man wird sagen, „Das ist ein Verrat an der Ukraine!“ Oder „Das ist ein Kniefall vor Putin“! Aber am Ende des Tages interessiert das Trump nicht. Für ihn zählt nur, was ihm Stimmen bringt, und ein Ende des Ukrainekrieges bringt ihm in den USA ganz sicher viele Stimmen. Interessant ist auch die Rolle von Selenski, denn er ist in diesem Szenario das größte Hindernis. Für ihn wäre eine Vereinbarung, die seine NATO Träume beenden, gleichbedeutend mit politischem Selbstmord. Er weiß, dass er das im eigenen Land kaum durchsetzen kann. Deshalb wird er alles tun, um diesen Prozess zu sabotieren.

Aber wenn die USA und Russland gemeinsam eine Linie fahren, wird er keine Chance haben. Die EU kann ihn zwar noch eine Weile stützen, aber ohne Washington ist er machtlos. Das zweite mögliche Element eines Friedensprozesses sind die Gebietsfragen. Darüber wurde offiziell nichts gesagt, aber es ist völlig klar, dass auch das Thema auf den Tisch kam. Putin will die Kontrolle über die bereits besetzten Gebiete sichern. Und Trump wird ihm das vermutlich nicht verwehren. Für Trump zählt der große Wurf nicht die Details. Ob Russland nun vier oder fünf Regionen behält, interessiert ihn wenig. Solange er verkünden kann, der Krieg ist beendet. Für Selenski ist das natürlich ein Albtraum, denn er hat immer wieder betont, dass er kein Quadratmeter Land abtreten will. Aber realistisch gesehen hat er hier keine Chance.

Ein dritter Punkt, die wirtschaftliche Dimension. Ein Frieden würde auch bedeuten, dass Sanktionen zumindest teilweise zurückgefahren werden. Trump hat kein Interesse daran, die US-Wirtschaft mit endlosen Sanktionen zu belasten. Er will Handel, er will Deals, er will wirtschaftliches Wachstum und wenn er dafür Russland wieder stärker integriert, dann wird er das tun.

Für die EU wäre das ein Schlag ins Gesicht, denn ihre gesamte Strategie der Isolation Russlands würde damit zusammenbrechen. Zusammengefasst könnte ein möglicher Friedensprozess so aussehen. Ukraine bleibt dauerhaft außerhalb der NATO. Russland behält zumindest Teile der besetzten Gebiete. Die Amerikaner ziehen Teile ihrer Truppen oder Raketen aus Europa ab. Sanktionen werden gelockert. Handel mit Russland nimmt wieder zu. Das wäre ein Kompromiss, der für Putin ein klarer Sieg wäre und für Trump ein Triumph im Wahlkampf. Verlierer wären Selenski und die EU.

Und jetzt stellen wir uns vor, wie die Reaktionen in den kommenden Tagen aussehen werden. Die deutsche Presse wird aufheulen. Kommentatoren werden Trump als Gefahr für die westliche Weltordnung darstellen. Politiker werden von Verrat an der Ukraine sprechen. Aber all das ändert nichts an der Realität. Wenn die USA und Russland einen Deal machen, dann wird Europa nur noch zusehen können, die Ankündigung eines möglichen nächsten Treffens in Moskau kommt wie ein zusätzlicher Hammer. Sollte Trump tatsächlich nach Moskau reisen, dann ist das der endgültige Beweis, dass er mit Putin auf einer Linie liegt und die EU kann nichts dagegen tun. Das wäre das geopolitische Signal schlecht hin. Washington und Moskau reden direkt miteinander. Ohne Brüssel, ohne Berlin, ohne Paris. Zum Schluss bleibt festzuhalten, dieser Gipfel hat die Karten neu gemischt. Es gibt keinen offiziellen Frieden, aber die Richtung ist klar erkennbar. Trump und Putin wollen einen Ausweg, der für beide Vorteile bringt. Europa wird auf die Zuschauerbank verbannt und Zelenski muss zusehen, wie seine Träume von NATO und militärischem Sieg zerplatzen. Und das, meine Freunde, ist die eigentliche Botschaft dieses Treffens. Der Weg zum Frieden führt nicht über Brüssel, nicht über Berlin, nicht über Kiev, sondern nur über Washington und Moskau.

Die Massenmedien verbreiten strukturell Desinformation!

Comments (0)
No comments found!