Die Explosion einer chemischen Müll-Deponie in Leverkusen

Die Explosion einer chemischen Müll-Deponie in Leverkusen (am 27. Juli 21) und die Überschwemmungs--Katastrophen in West-Deutschland (vom 14. Juli) sind Folgen jahrelanger, organisierter Verantwortungslosigkeit durch Politik und Verwaltung!!!

Anlässlich der Flut-Katastrophe in Deutschland mit 160 Toten und Milliarden Euros an Zerstörungen verhalten sich Politik, Staatsapparat und Medien so, als hätte sie in den letzten 30 Jahren beim Bau von Infrastruktur (Städtebau, Verkehrsplanung, Flussbegradigung, Energieproduktion, Landwirtschaft usw.) immer alle Warnungen der Naturschützern so gut es ging berücksichtigt und als sei man über eine solche Katastrophe überrascht. Der Polit-Apparat stellt sich so dar, als würde er eigentlich immer schon dem Wohl der Gesellschaft und der Erhaltung der Lebensgrundlagen gedient haben.

Auch im Zusammenhang mit der (angeblichen) Corona-Pandemie stellen sich Staatsapparat und Medien so dar, als würden sie sich ganz doll für die Gesundheit der Menschen einsetzen...

Am 27. Juli explodierte nun in Leverkusen, bei Köln ein Tank in einem „Chempark“, der mit einer explosiven Flüssigkeit gefüllt war. Es gab eine riesige, mysteriöse Rauchwolke, sieben Tote, 31 Verletze und eine verunsicherte Bevölkerung. Und auch hier wird die gleiche Haltung zur Schau gestellt, dass Politik und Behörden sich selbstverständlich für die Gesundheit der Bevölkerung eingesetzt haben.

Es dauert zwei Tage bis bekannt wird, dass nicht irgendein Tank in einem ominöser „Chempark“ explodiert ist, sondern dass es sich um eine Verbrennungsanlage für chemische Schadstoffe des Pharma- Multis Bayer Leverkusen handele, der da explodiert war.(1))

Doch wer ist Bayer Leverkusen? Die Chemie Firma Bayer war nach dem zweiten Weltkrieg aus der Zerschlagung der IG Farben hervorgegangen, die ihrerseits im Zweiten Weltkrieg eine große Zahl an Zwangsarbeitern beschäftigte und mit dem KZ Auschwitz das erste privat finanzierte Konzentrationslager errichtetet hatte. Außerdem stellte die IG Farben das Gas zur Verfügung, mit dem die KZ-Insassen vergast wurde, Zyklon B. In Auschwitz wurden auch unter Aufsicht des Robert Koch Instituts Zwangs-Impfungen mit KZ-Insassen geübt und durchgeführt. (2) Einer der dafür verantwortlichen Ärzte war der berühmt gewordene Josef Mengele, der Impf-Doktor vom KZ Auschwitz. (3) So weit, so merkwürdig.

Vor drei Jahren nun kaufte diese Bayer AG ihren nicht weniger skrupellosen Konkurrenten, den Saatgut-, Gentechnik- und Pharmazie – Multi Monsanto auf, für 67 Milliarden Dollar! Die strategische Absicht von Monsanto war es, die weltweit ins Gerede gekommen Marke, durch die Fusion mit Bayer ein harmloses grünes Image zu verschaffen.

Ein wichtiger Geschäftsbereich von Monsanto bestand darin, Gifte aller Art herzustellen und zu verbreiten. Bekannteste Produkte sind das Entlaubungsmittel „Agent Orange“ dass im Vietnam-Krieg angewendet wurde und das Totalherbizid „Glyphosat“, was aktuell auf den Feldern der Welt versprüht wird.

„Agent Orange“ war der Name eines schwer toxischen Entlaubungsmittels, dass vom US amerikanischen Militär im Krieg gegen Vietnam (zwischen 1955 und 1975) zur Entlaubung des Urwaldes versprüht wurde. Ziel war es, den Widerstand der Bevölkerung gegen den militärischen Überfall zu brechen. Doch nicht nur für Blätter, sondern auch für Menschen und Ungeborenen war das Mittel extrem giftig. Noch Generationen nach dem Einsatz leiden Menschen unter diesem Gifteinsatz. Wichtigster Inhaltsstoff des „Agent Orange“ war das „Dioxin“, (4)dass im Jahr 1976 auch bei der Seveso Umwelt-Katastrophe in Italien die Umwelt verseuchte. (5)

Glyphosat ist das meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt, es handelt sich um ein sogenanntes "Totalherbizid". Es tötet jede Pflanze, die nicht gentechnisch so verändert wurde, dass sie den Herbizid-Einsatz überlebt. Bekannt ist es vor allem unter dem Markennamen "Roundup", ein Produkt des Bayer-Monsanto- Konzerns. Glyphosat ist laut Krebsforschungsagentur der WHO wahrscheinlich krebserregend beim Menschen – und es trägt maßgeblich zum Artensterben in der Agrarlandschaft bei. Das Mittel wird heute weltweit großflächig eingesetzt.

Auf der anderen Seite verkauft Monsanto auch Saatgut, allerdings ist es Gen-technisch verändertes Saatgut, dass das Totalherbizid „Roundup“ überlebt. Monsanto verkauft den Bauern beides, Gift und gentechnisch verändertes Saatgut. Monsanto strebt mit seinem gentechnisch verändertem Saatgut und seinen Giftcocktails dahin, die vollständige Kontrolle über die Nahrungsmittelver-sorgung der Erde zu erlangen. Mit entsprechenden gen-technischen Eingriffen in das Genom von Nutzpflanzen und die Patentierung derselben hat der Pharma-Riese Monsanto schon lange - vor den aktuelle Gen-Technik Impf-Experimenten in Zusammenhang mit Corona - mit Nutzpflanzen aller Art Erfahrungen gesammelt und gut verdient. Der weltweit, eklatante Verlust an genetischer Vielfalt bei Nutzpflanzen, der durch die sogenannte (Agrar-Chemie-verseuchte) „Intensiv-Landwirtschaft“ entsteht versucht Monsanto seit Jahren mit seinen Gen-technisch veränderten Produkten und mit seinen Giftcocktails zu befördern. Ziel ist es, die gesamte Nahrungsmittelversorgung des Planeten Erde in die Hände zu bekommen! Monsanto erklärt daß nur mit ihren Agrar-Chemikalien und Gen-Technik Produkten die Weltbevölkerung überhaupt in der Lage versetzt wird, sich zu ernähren. (6) Kleinbauern und Artenvielfalt gehen weltweit dabei zu Grunde. So ist es auch nur konsequent, dass Bayer anlässlich der Fusion mit Monsanto seine Hochleistungs-Gemüse-Züchtung, die ohne Gentechnik auskam, für 7,6 Mrd Euro verkaufen musste.

Die zuständigen Behörden, die sich immer schon sehr sorgfältig für die Gesundheit der Bevölkerung eingesetzt haben, stimmte seinerzeit dem Zusammenschluss von Bayer Leverkusen mit dem Giftmischer Monsanto zu. Und auch die Einrichtung einer Müllverbrennungsanlage für chemische Giftstoffe war für die an Gesundheit interessierten Behörden kein Problem!

Hier zum weiter - Studieren die hoch-interessante Film Doku über „Monsanto – Geldverdienen mit Gift und Genen“ aus dem Jahr 2013. 1 ½ Stunden, sehr aufschlussreich, sehr empfehlenswert!

Die Doku ist auch im Hinblick auf das aktuelle Corona – Impf – Geschehen höchst interessant. Denn dass, was heute als sog. Corona „Impfungen“ deklariert wird und KEINE Impfungen sind, sondern Gen-technische Experimente mit ungewissem Ausgang, findet seine technischen und kommerziellen Vorbilder bei den Experimenten von Monsanto mit dem Erbmaterial von Nutzpflanzen! Mit drastischen Folgen für die Umwelt und die künftige Nahrungsmittelsicherheit: Hier noch einmal die Monsanto Doku: Und hier eine Film- Dokumentation des WDRs über die Fusion von Bayer und Monsanto:

So, und genau hier am Stammplatz von Bayer-Monsanto bei Leverkusen ist also am 27. Juli die chemische Müll-Verbrenungsanlage im vermeintlichen Vorgarten (dem „Chempark“) der Pharma-und Gentech- Multis Bayer – Monsanto in die die Luft geflogen. „Dioxin, Furane und PCB könnten emittiert worden sein, sagte der Umweltschutz – Verein BUND, der die laxen Kontrollen der immer an die Gesundheit der Bevölkerung interessierte Aufsichtsbehörden, kritisierte. Und genau hier recherchierte der WDR (Lokalzeit) aus Köln am 02.08.2021 über die Explosion der chemischen Mülldeponie in Leverkusen… siehe…..ab Min. 12:47:

Das Ergebnis des WDR Berichts (wörtlich! außer Zufügung in Klammern): „Die Firma (Bayer / Monsanto) mauert und die Kontrollbehörden, wie Landesumweltamt und die Bezirksregierung, ebenso! Die Gesprächsbereitschaft der Behörden und der Firma (Monsanto-Bayer) ist äußerst gering! Das Umweltministerium verweist auf Anfrage von Journalisten auf das Landesumweltamt und die verweisen wiederum auf die Bezirksregierung und von dort aus geht der Weg wieder zurück. Die Firma sagte am Montag, ( den 2. August, ca. eine Woche nach Explosion), wenn man erfahren will, was da so explodiert (und was da in die Atmosphäre gekommen) ist, solle man sich die Pressekonferenz von letzten Freitag im Internet noch mal ansehen, dann wüsste man, was der neueste Stand der Dinge ist. Während dieser Pressekonferenz, sagte die Firma, ….die Behörden wüssten schon, was da im Tank gewesen sei und zum jetzigen Zeitpunkt (2.8.21) wurde (dem WDR Journalist Joachim Hilgers) gesagt‚“...ginge das aber Niemanden was an!“ Und das wird von den an der Gesundheit der Bevölkerung interessierte Behörden (bis heute den 20. August) einfach so akzeptiert! Doch damit nicht genug.

Brückenbau in Müll-Deponie bei Leverkusen

Darüber hinaus haben die an Gesundheit der Bevölkerung interessierten Behörden direkt 100 m vom Explosions-Ort der Chemischen Müll-Deponie entfernt, vor drei Jahren einen total überflüssigen und Umwelt- gefährdenden Brücken – Bau begonnen. Die ­Leverkusener Rhein-Brücke scheint baufällig geworden zu sein und soll neu gebaut werden. Außerdem soll die Autobahn A1, die darüber verläuft, verbreitert werden. Doch der neue rechtsrheinische Brückenpfeiler des Brückenbau-Projekts wurde genau IN eine Müll-Deponie mit Hundetausenden Tonnen von chemisch giftigen Stoffen von Bayer Leverkusen gebaut!!! 30 Jahre lang hatte man pingelig darauf geachtet, dass diese hochgiftige Deponie von der Umwelt abgeschottet wird. Mit Erfolg! Und nun soll genau dort, wo man sich 30 Jahre lang die Mühe gemacht hat, die Bevölkerung vor Giftstoffen aller Art aus dem Bayer Werk zu schützen, genau dort, sozusagen mitten-drin, soll einer der Brückenpfeiler für den Neubau der Autobahn_Brücke gestellt werden, der die Brücke trägt. Aber, die an Gesundheit der Bevölkerung interessierte Politik, hat dem zugestimmt! Der Bau stockt zwar, aber die Müll-Deponie wurde geöffnet. Hier weiter: „Mit Karacho durch den Giftmüll“:

Die (CDU - SPD- FDP- Grüne - Linke-) Verkehrspolitik ist total antiquiert und wird von deutschen Auto-Konzernen gesteuert

Und wofür dieser ganze Aufriss? Dafür das auf deutschen Straßen und Autobahnen noch mehr Autos fahren als bisher? Dass die Autobahnbrücke (A1 bei Leverkusen) jetzt verschlissen ist und jetzt vergrößert werden soll und für noch mehr Autoverkehr neu gebaut werden muss, liegt einzig und allein daran, dass die Verkehrspolitik in Deutschland Auto-Konzern –freundliche - Politik ist, die darauf hinausläuft, dass noch mehr Autos verkauft werden sollen und der Schienenverkehr (der Nahverkehr, wie der Fernverkehr) in ganz Deutschland entwertet und kaputt gemacht wird. (7). Obwohl städtebaulich, medizinisch, ökonomisch, soziologisch und ökologisch, alles gegen die weitere Verwendung des Autos, des MIV (motorisierten Individual-Verkehr) spricht und es eigentlich ein Stehzeug und kein Fahrzeug ist und die Luftverschmutzung durch das Auto eminent groß, der Krach in den Städten unerträglich, die städtischen Plätze und Bürgersteige von Autos besetzt sind , die Kinder nirgendwo Platz haben und es immer gefährlicher für sie wird und weil die Städte in einer Autoflut ersaufen und Fahrverbote ausgerufen wurden... tun die an der Gesundheit der Bevölkerung interessierten Behörden nichts, damit eine Verkehrs-Alternative zum Auto aufgebaut wird. Die Alternativen, die es gibt, wie z.B. die Bahn, wird, wo immer es möglich ist behindert, kaputt gemacht und beschädigt. Obwohl es sehr gute Gründe dafür gibt, das Auto als Haupt-Verkehrsmittel aus den Städten zu drängen, wie es etwa die Schweiz vormacht oder wie es in Österreich geschieht oder wie es in Dänemark oder es in Holland geschieht. Aber hier in Deutschland, im Stamm-Land der Auto-Konzerne wird die Alternative zum Auto, nämlich die Bahn, systematisch von den Behörden und von der Politik, die so sehr an der Gesundheit der Bevölkerung interessiert sind, ruiniert, wie man das Land auf, Land einwärts sehen kann und durch das Corona_Manöver ( durch Abstandsregeln) verstärkt wird.

In Anbetracht der heutigen Klima-Problematik muss der gesamte industrielle Komplex auf den Prüfstand gestellt und viele Stoff- und Energie - verbrauchende Produktions-Bereiche demontiert und niedergelegt werden. Die vor 250 Jahren entwickelte technische Industrialisierung, die sich im Schlepptau des kapitalistischen Patriarchats entwickelte, ist keine Natur-notwendige Gegebenheit oder Gesellschafts-notwendige Voraussetzung, um die Bedürfnisse des Menschen auf Planet Erde zu befriedigen. Der technisch versierte Industrie-Kapitalismus ist ein Spezialfall der Unterwerfungen von Menschenmassen und kein gesellschaftlicher oder technischer Fortschritt! So gesehen ist die heutige „Menschengemachte Klimaveränderung“ keine Menschengemachte Klimaveränderung, sondern eine System– gemachte Klimaveränderung, die wir nur dann aufhalten können, wenn wir das System „Kapitalismus“ auf dem Müllhaufen der Geschichte werfen können ! Können! Deswegen gilt: Wir müssen das System Kapitalismus verstehen, erkennen und ersetzen!

Meint Ottmar Lattorf

Fußnoten

:

(1) Vor Ort wird als Betreiberin der Chemischen Müllkippe die Firma Currenta genannt, die ihrerseits eine Tochter des Chemi-Multis Bayer – Leverkusen ist.

(2) Das Robert Koch-Institut im Nationalsozialismus. Von Annette Hinz-Wessels. 2021, Berlin.Das Robert Koch – Institut war zwischen 1933 und 1945 als staatliche Forschungseinrichtung des öffentlichen Gesundheitswesens eng in das nationalsozialistische Gesundheitssystem eingebunden. Die vorliegende Studie untersucht den personellen und organisatorischen Umbau, den das Institut unter der NS-Diktatur erlebte, und analysiert den Einfluss von NS-Ideologie und Kriegspolitik auf einzelne Forschungs- und Arbeitsfelder.

(3) Furchtbare Ärzte. Medizinische Verbrechen im Dritten Reich. Von Till Bastian, München 1995. Fünfzig Jahre nach dem Ende des „Dritten Reiches“ gehört die wenig ruhmreiche Rolle der Ärzteschaft im Staat Hitlers zu den letzten Tabus der Zeitgeschichte. Die Darstellung macht auf beklemmende Weise deutlich, wie tief die deutschen Ärzte in die Verbrechen des NS – Regimes verstrickt waren: von der Hinnahme des Berufsverbots für ihre jüdischen Kollegen über die Mitwirkung an den Sterilisations-Programmen bis zu den unfaßbaren „Experimenten“ in den Vernichtungslagern.

(4) Was ist Dioxin? Dioxine und Polychlorierte Biphenyle (PCB) sind hochgiftige chemische Verbindungen, die vom Menschen hauptsächlich über tierische Lebensmittel aufgenommen werden. Bereits geringe Konzentrationen können gefährlich sein... Im Tierversuch kann es schon in einer Konzentration von einem Millionstel Gramm pro Kilogramm Körpergewicht tödlich sein.

(5)Seveso – Umweltkatastrophe:

(6) siehe:

- Futtermittel und Welthunger. Agrarmacht Europa. Von Harald Schuhmann. Hamburg 1986

- Was heißt eigentlich „3.Welt“? Ist Unterentwicklung kulturell bedingt oder ist sie eine Folge des Kolonialismus?

- Die Saat des Hungers. Wie wir die Grundlagen unserer Ernährung vernichten. Von Pat Mooney und Carry Fowler, Hamburg 1991.Der Verlust an genetischer Vielfalt in der Landwirtschaft – lautlos, rapide und unaufhaltsam – bedroht die Grundlagen der Welternährung. Plantagenwirtschaft, industrielle Anbaumethoden und biotechnische Zuchtverfahren sowie die Geschäftspraktiken der Saat-Multis haben den einst unermesslichen Artenreichtum unwiederbringlich dezimiert

- Mit Gift und Genen. Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert. München, 2009 Der amerikanische Multi Monsanto ist weltweit Marktfüher auf dem Gebiet der Biotechnologie und gleichzeitig eins der umstrittensten Unternehmen des modernen Industriezeitalters. 90% der heute angebauten gentechnischen veränderten Organismen, Soja, Raps, Mais, sind Monsanto Patente. Über kurz oder lang scheint der Konzern die gesamte Nahrungsmittelkette zu kontrollieren...

- Ein Planet wird vergiftet. Der Siegeszug der Chemie: Geschichte einer Fehlentwicklung. Von Karl Otto Henseling, Hamburg 1992.Kaum eine Naturwissenschaft hat die Welt so sehr verändert wie die Chemie. Noch in den 50er und 60er Jahren kannte der Glaube an ihre segensreiche Bedeutung für die Menschen kaum Grenzen. Die Chemie Voraussetzung für die Industrialisierung Europas und der Kriege trat nach dem zweiten Weltkrieg endgültig ihren Siegeszug an und durchwaltete mit ihren Verfahren und Zulieferungen längst alle übrigen Industrien. Der Stoffwechsel des Menschen mit der Natur wurde gewaltig gestört...Ein Planet wird vergiftet.

- The Robbery of Nature. Capitalism and the Ecological Drift von John Bellamy Foster und Brett Cark, 2020 New York

(7) Schaden in der Oberleitung. Das geplante Desaster der Deutschen Bahn. Von Arno Luik, Frankfurt am Main 2019. Die Bahn ist eine echte Zumutung. Die Züge fahren immer unpünktlicher, oft fahren sie gar nicht und manchmal sind sie ein Risiko für unser Leben. Das Problem liegt im System. Das Desaster der Deutschen Bahn ist kein Versehen. Es gibt Täter. Sie sitzen in der Bundesregierung, im Bundestag. Und seit Jahren im Tower der Deutschen Bahn.

------------------------------------------------------------------------------------------

Alle genannten Bücher sind in der Regenbogen-Bibliothek des Vereins NaBiS ausleihbar.

Kommentare (0)
Keine Kommentare gefunden!