Was die Massenmedien verschweigen

Ukraine

100 Jahre nach 1914: Massenmedien trommeln für Krieg gegen Russland!

Währenddessen die ukrainischen Putschisten-Regierung mit schwerer Artillerie seit Wochen auf die Bevölkerung in der Ost-Ukraine schiessen lässt
(sieht so aus, hier und hier die Bilder der Schussgeräte) und der wahllose Beschuss der Städte bereits zu 1200 zivile Todesopfer geführt hat. So sieht es dann in den ost-ukrainischen Städten aus. Hier und hier ausführlicher) ist Mitte Juli ein malaysisches Flugzeug über das umkämpfte Gebiet abgestürzt.

Für die westlichen Massenmedien waren die Schuldigen für dieses Unglücks sofort und ohne Ermittlungen gefunden: die „pro-russischen Separatisten“ in der Ost-Ukraine. Doch gibt es für diese These - trotz wilder und substanzloser Horror - Stories über die - von der ost-ukrainischen Bevölkerung eingesetzten- Volkswehr bis heute keine Beweise!

Der Flugzeugabsturz wird emotionalisiert und massenmedial als Vorwand benutzt, um auf breiter Front Stimmung gegen Russland zu machen. Beispiel dafür ist der Beitrag des Spiegel vom 28. August über den Absturz des malaysischen Flugzeugs. Die Methode: Schuldig durch Unterstellung.

Die Frage warum Russland oder die Volksmiliz im Donbass ein malaysisches Passagierflugzeug abschiessen sollte wird von den Medien nicht gestellt?? Für was sollte das nützlich sein? Andererseits haben die USA bereits zig mal bewiesen, dass sie durchaus in der Lage sind, Vorwände zu produzieren, um Kriege vom Zaun zu brechen.(Die Wahrheit stirbt zu erst).

Die aktuellen Medien-Kampagnen sollen der Forderungen der USA, Russland zu „bestrafen“ und militärisch einzukreisen Vorschub leisten. Es werden mit immer grösser werdenden Lügen immer schärfere Sanktionen gegen Russland gefordert. Doch Achtung: Die Medien manipulieren mit ihren Kampagnen einen scheinbaren Konsens! Die Ausrufungen von Sanktionen sind Quasi-Kriegserklärungen an Russland und der direkte Weg in einen Krieg.

Keine Belege für Russlands Beteiligung an Flugzeugabsturz!

Obwohl die Massenmedien - ohne jede Recherche- von Anfang an glauben machen wollten, dass pro-russische Separatisten das malaysische Passagierflugzeug zum Absturz gebracht haben, sehen die Fakten, die man bisher ermittelt hat, anders aus. Abgesehen davon dass die sogenannten „Separatisten“ kein vollständiges Flugabwehr-System erobert hatten (es besteht aus drei Kettenfahrzeuge), funktioniert dieses Flugabwehr-System „Buk“ nicht wie eine Schrotflinte, sondern es braucht ein eingespieltes und geschultes Team, um Flugzeuge in grosser Höhe herunter zu holen. Bislang hatten die ost-urkainische Volksmilitz (sog. "pro-russische Separatisten") nur tief fliegende Kampfbomber der ukrainischen Armee mit sogenannten „Manpads“ abgeschossen und keine hoch-fliegende Fluzeuge.

Des weiteren wird von den Medien ignoriert, dass zum selben Zeitpunkt, wie das malaysische Passagier-Flugzeug am Himmel über den Donbass flog, ein ukrainischer Jagdbomber das Flugzeug bis zum Absturz begleitete.

Auch das auf den Boden der Ost-Ukraine zerschellte Cockpit des Flugzeugs MH 17 sieht sonderbar aus, es hat Einschusslöcher, die beim Start noch nicht vorhanden waren. Es könnten Einschusslöcher des ukrainischen Jagdbombers sein, die das Flugzeug kurz vor dem Absturz begleiteten.

Auch die Kommunikation zwischen dem Pilot des malaysischen Absturz-Flugzeug mit den ukrainischen Fluglotsen Personal wird von Kiew geheim gehalten. Von den Massenmedien verschwiegen wird auch, dass ausgerechnet zu dem Zeitpunkt des Absturzes ein Spionagesatellit der USA exakt die Absturzstelle überflog und Bilder machte. Trotzdem gab es als einzigen Beweis, den die USA für die Beteiligung der pro-russischen Separatisten vorbrachten, nur eine obskure Tonaufzeichnung eines Gesprächs zwischen zwei unbekannten Agenten, das vom ukrainischen Sicherheitsdienst, der von der CIA kontrolliert wird und auf YouTube hochgeladen wurde. Tatsächlich hat es sich herumgesprochen, daß USA Satellitenbilder haben, die zeigen, dass die ukrainische Armee MH 17 abgeschossen hat. Russland hat die USA wiederholt dazu aufgefordert, ihre Satelliten-Bilder vom Zeitpunkt des Absturzes der malaysischen Flugzeugs zu veröffentlichen. Bislang ohne Ergebnisse. Trotzdem tun die Medien so, als würde die Volksmilitz im Donbass die Aufklärung hintertreiben.

Man könnte 14 Tage nach dem die Flugschreiber der malaysischen Maschine geborgen und gesichtet wurden, könnte man sich langsam fragen, was die Experten denn als Ergebnisse vorgefunden haben. Aber nein, nach Tagen der mitfühlenden Berichterstattung über die Beerdigung der Todesopfer des Absturzes, die zumeist aus Holland kamen, fehlen dann plötzlich die Berichte über die Ergebnisse der Flugschreiber – Untersuchung. Man hört nichts!

Eine Kuriosität am Rande: schon Mitte Juni berichtetet ein Aktivisten aus der Ost-Ukraine, dass die ukrainischen Flugzeuge, die Bomben auf die Städte werfen, sich unter den vorbeifliegenden Passagierflugzeugen verstecken.

USA - interessengeleitete Berichterstattung

Es muss festgestellt werden, dass die Massenmedien in Sachen Ukraine nur aus der geo-strategischen Perspektive der USA und der von der USA in das Amt gehievten neo-liberallen, fascho-Regierung in Kiew berichten.

Nach Lesart der Massenmedien geht es bei dem Konflikt zwischen der Ukraine und Russland um die Durchsetzung einer guten, friedlichen pro - westlichen Revolution, die im Februar zu einem Regierungsumsturz geführt hat. Und die vermeintlich demokratische Revolution, - die tatsächlich ein faschistischer Putsch unter der Führung der USA war. Und dieser angeblich demokratischer Umsturz wird an den südlichen und östlichen Rändern der Landes von Russland angeblich bekämpft. Der Westen und die Medien kämpfen tapfer gegen die bösen „pro-russischen Separatisten und Terroristen“ in der Ukraine. Es ist aber die abtrünnige Bevölkerung im Osten der Ukraine – die von Medien als „pro-russische Separatisten und Terroristen“ diffamiert wird. Bevölkerung die sich politisch gegen die illegale Regierung in Kiew entschieden hat. Eine Entscheidung der Bevölkerung, die der US-Regierung nicht in den Kram passt und von den Medien in Bausch und Bogen schlecht geredet wird.

Diese russisch-sprechende Bevölkerung, die - so die Darstellung des Westens – keine eigene Meinung hat und von Wladimier Putin schlimm beeinflusst und befehligt wird. Von Putin, der angeblich die Ukraine angreift, annektiert und destabilisiert will. Das sowieso unterentwickelte Russland sei jetzt irgendwie in eine quasi-imperiale Phase eingetreten und wolle mit unberechenbarer Aggression andere Länder überfallen und hält mit seinen Sparatisten und Terroristen die Ost-Ukraine besetzt.

Tatsächlich haben die Medien monatelang (von Februar bis Mai 2014) über die Protest-Bewegung im Osten der Ukraine, die als Reaktion auf den Putsch gegen die gewählte Janukowytsch im Februar entstanden war, geschwiegen (hier ausführlicher).

Es gab in den westlichen Medien darüber keine Berichte! Trotzdem mündete diese Protest-Bewegung im Osten in einen Aufstand der Bevölkerung gegen die Kiewer Putsch-Regierung.

Die seit April ihrerseits mit immer massiveren militärischen Mitteln gegen die eigene, abtrünnige Bevölkerung vorgeht. Keine Berichte darüber in den Massenmedien!

Es scheint, dass dieser Konflikt - getarnt von den Medien- mit nackter Gewalt gelöst werden soll. Was von den Medien als das „Vertreiben von pro-russischen Separatisten“ bezeichnet wird, sind militärische Angriffe der Kiewer Regierung auf die abtrünnige Bevölkerung. Es wird mit Artillerie auf die bewohnten Städte geschossen und es wird von Flugzeugen aus mit Phosphorbomben bombardiert. Tausende sind bereits getötet worden und Hundertausende russisch-sprechender Menschen sind geflohen und zwar meistens in Richtung Russland und nicht in Richtung Kiew!!! Menschenrechtsorganisationen sprechen von Kriegsverbrechen der ukrainischen Regierung gegen die eigene Bevölkerung. Doch kaum Berichte darüber in den Massenmedien!

Währenddessen viele Zivilisten im Donbass einfach so unbeachtet von West-Publikum unter den ukrainischen Granaten starben, war die masssenmediale Teilnahme am Tot der zumeist holländischen Passagiere nach dem Absturz des malaysischen Flugzeugs sehr gross und scheinbar wichtig. Die Toten im Donbass sind nicht weiter erwähnenswert, sie sind noch unwichtiger als die zerbombten Palestinenser die zeitgleich starben.

Anfang Juli 2014 kündigte der neue ukrainische Präsident Poroschenko für das westliche Publikum einen Plan zur Wiederherstellung des Friedens im Osten der Ukraine an. Die Realisierung des Planes lief aber auf die Unterwerfung der Bevölkerung unter das neo-liberale, fascho-Regime in Kiew hinaus.Das war für die Bevölkerung inakzeptabel und sie weigerten sich weiterhin, sich der nicht legitimen Regierung in Kiew zu unterwerfen. Seit dem (Mitte Juli) werden nun schärfere militärische Maßnahmen gegen die aufständige Bevölkerung ergriffen.

Der Plan, der jetzt durchgeführt wird, enthält u.a. die Erschießung von gefangenen Volksmilizionären und deren Sympathisanten in der Zivilbevölkerung, Massenverhaftungen von Männer, die Schaffung von Filtrationslagern und die Beschlagnahmung des Eigentums der Ortsbewohner zugunsten von während der Operation, besonders aktiver Soldaten.

Zusätzlich wird seid Anfang Juli die russische Grenze von der ukrainische Armee mit Gewehrfeuer und Artillerie beschossen. Was die Medien verschweigen: Es hat bereits Tote auf russischer Seite gegeben.

Doch die Russen bleiben defensiv und behandeln den bisherigen Todesfall als „Mordfall“ oder das Ergebnis von Stümperei und wollen die Angelegenheit polizeilich klären. Das Verhalten Russlands steht ganz im Gegensatz zu der medialen Propaganda, die Putin als Aggressor darstellen will.

Die vom Westen unterstützten fascho-Regierung eskaliert die Lage

Und nun – so hat Poroschenko ankündigen lassen-, soll auch die Krim, die durch einen Volksentscheid am 15. März russisches Staatsgebiet geworden ist, von der ukrainischen Armee wieder erobert werden. Die Mobilmachung der männlichen Bevölkerung und die Positionierung von Armee-Einheiten sind bereits im vollen Gang. Gleichzeitig sind für September Großmanöver der NATO in der Ukraine geplant, obwohl die Ukraine gar kein NATO – Mitglied ist.

Russland wird provoziert

Der von der USA geführte Westen provoziert und provoziert Russland weiter,um ein militärisches Eingreifen in die Ukraine zu erwirken.

Die Bevölkerung in der Ost-Ukraine die sich gegen die Angriffe der ukrainischen Regierung zur Wehr setzt, wünschen sich längst ein militärisches Eingreifen des russischen Militärs, um dem Brudermord ein Ende zu setzten.

Doch mit diesem Wunsch sitzt Putin in einer vom Westen gestellten Falle. Egal was er macht, ob er defensiv bleiben oder den Menschen in der Ost-Ukraine militärisch hilft, beides sind für ihn schlechte Optionen. Beides würde von den westlichen Massenmedien zum Nachteil Russlands ausgelegt und könnte der Zünder für einen Weltkrieg mit der NATO/USA werden.

Just zu diesem Zeitpunkt diskutiert das Pentagon „den finalen Atomschlag gegen Russland“ und trifft Vorbereitungen dazu: Stealth Bomber, die nur die Aufgabe haben Atombomben zu transportieren, wurden unlängst von den USA in die Niederlande verlegt. Die Politiker in Washington glauben allen Ernstes einen Atomkrieg gegen Russland gewinnen zu können und betrachten einen atomaren Enthauptungsschlag als das Mittel zur Ausschaltung Russlands und Chinas und zur Sicherung der Weltherrschaft der USA. Momentan wird ein Gesetz im US-amerikanischen Parlament diskutiert, dass sogenannte „Russian Aggression Prevention Act of 2014“; auf deutsch: Gesetz zur Verhinderung der Russischen Aggression 2014. Hier eine Erklärung des Gesetzes

Das Gesetzt zielt auf einen Krieg ab und stellt die militärische Konfrontation mit Russland an oberster Stelle der amerikanischen Außenpolitik. Doch kein Wort davon in den Massenmedien, doch die russische Regierung macht sich darüber Sorgen. Als eine Art Antwort auf dieses Gesetz hat Moskau seid Mitte Juli seine strategischen Raketentruppen in höchste Einsatzbereitschaft versetzen lassen. Und in dieser prekären Situation vollzieht die Merkel-Regierung eine Staats-Interessen-verratende und brandgefährliche Unterwerfungspolitik gegenüber der Politik der USA. 100 Jahre nach 1914 war die Weltkriegsgefahr nie höher als heute!

  • Stoppt die Niederschlagung der Selbstverteidigungskräfte und der zivilen Einwohner im Donbass!
  • Stoppt die Massaker der Kiewer US-Regierung in der Ost-Ukraine!
  • Stoppt die kriegstreibenden Desinformations-Kampagne der Massenmedien!

Kommt zur Montagsdemo gegen Krieg in der Ukraine und gegen Medien-Propaganda! Am Rudolfplatz oder am Heumarkt, jeweils ab 18 Uhr!